Hotel Prinzregent ist Top-Arbeitgeber 2014

Für das Vier-Sterne-Superior-Hotel ist es die erste Auszeichnung als Top-Arbeitgeber. Das Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen hatte zuvor eine Befragung der Mitarbeiter und der Personalleitung durchgeführt. Im Mittelpunkt standen dabei die Mitarbeiterzufriedenheit und die Führungsqualität.

In dem seit 2002 ausgerichteten Unternehmensvergleich ‚Top Job‘ hat das Hotel Prinzregent vor allem in den Kategorien Motivation und Dynamik überzeugt. Kein Wunder, denn das Hotel mit insgesamt 50 Mitarbeitern punktet mit gelebten Werten, Vertrauen und Sicherheit. Dazu gehören eine offene Kommunikation und Kritikfähigkeit, damit Verbesserungen schnell realisiert werden können. Als Werbebotschafter und Lotsen im Alltag fungieren die Mitglieder einer Kerngruppe, der heute 22 Mitglieder aus allen Abteilungen angehören. Hoteldirektorin Elisabeth Petermaier bestätigt: „Die meisten von ihnen sind lange Jahre im Haus, sind die Multiplikatoren für Mitarbeitermotivation und sehen sich als Unternehmer im Unternehmen“. Die familiäre Atmosphäre mit hauseigenen Werten motiviert besonders die Auszubildenden vom ersten Tag an. Hinzu kommt ein branchenintern viel beachtetes Bonussystem für den Nachwuchs. Petermaier unterstreicht: „Wer durch gute Leistungen im Betrieb, in der Berufsschule und bei den Prüfungen glänzt, erhält attraktive Prämien“. 

Die Auszeichnung mit dem ‚Top Job‘-Siegel gibt gerade den Mitarbeitern zusätzliche Motivation, wie Geschäftsführer Christian Biermann berichtet: „Die Begeisterung bei uns über den Erfolg bei ‚Top Job’ ist groß, denn alle gemeinsam haben dazu beigetragen. Wir freuen uns über diese Teamleistung.“

Zudem wird das Unternehmen die Erkenntnisse aus dem Benchmarking nutzen, um seine Attraktivität als Arbeitgeber weiterzuentwickeln. Christian Biermann: „Die Ergebnisse der ‚Top Job’-Analyse sind für uns sehr aufschlussreich, insbesondere der Vergleich mit den Unternehmen in unserer Größenklasse. Die Auswertung hilft uns, in einzelnen Bereichen noch besser zu werden.“